Spione im Einsatz

Bei meinem ersten Treffen in der Galerie OnSpace, hatte VONOVIA einen Spion eingeschleust, der sich auch zu Wort gemeldet hat und den ich mit nach Hause gefahren habe. Ich hatte ihn sofort an seiner markanten Brille  erkannt. Ich hatte ihn im Sommer zusammen mit anderen VONOVIA-Mitarbeitern gesehen.

Vor dem Mietertreffen am 09.04.2019 im OnSpace hatten wir in Pries-Friedrichsort Flyer verteilt. Es meldeten sich daraufhin viele Betroffene und etliche haben sich auf den Weg nach Gaarden gemacht. Hier hatte sich ebenfalls ein Vonovia-Mitarbeiter unter die Betroffenen gemogelt. Er war fleißig dabei, alle Gäste mit seinem Handy aufzunehmen und machte sich Notizen, die er offensichtlich sofort versandt hatte. Kurz darauf verließ er unsere Veranstaltung und wurde von 2 Besuchern aufgefordert, seine Aufnahmen zu löschen. Leider ohne Erfolg.

Grunds√§tzlich k√∂nnen wir uns dagegen nicht wehren. Interessant ist jedoch, dass √ľberhaupt Mitarbeiter von VONOVIA bei uns eingeschleust werden. Welche Interessen stecken dahinter, zu erfahren, was sich bei den Mietertreffen tut?¬†Da muss man nicht lange nachdenken, denn wenn tats√§chlich alles, was VONOVIA tut, rechtlich in Ordnung ist, dann lohnt sich der Zeitaufwand nicht, Mitarbeiter f√ľr derartige T√§tigkeiten zu bezahlen.

Die Nebenkostenabrechnungen stinken schon nach Beschiss, und dass weiß VONOVIA. Ganz auffällig sind die Hausmeisterleistungen, die ausschließlich Luftnummern und vollkommen sinnentfremdet sind.

Hierzu an anderer Stelle mehr.

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