Heizkostenabrechnung

Seit Vonovia die Liegenschaft übernommen hat, sind die Kosten für die Wartung und für den Betriebsstrom außer Kontrolle geraten.

2014 wurde die Heizkostenabrechnungen letztmalig im Auftrage der St. Georg Wohnungsbaugesellschaft erstellt.

2015 kam die erste Abrechnung von Vonovia. Hier ist zu erkennen, dass Vonovia die Kosten für den Betriebsstrom nicht korrekt ermittelt hatte. Das liegt daran, dass die Stadtwerke den Strom immer von März bis Februar abgerechnet hatten und die Heizkostenabrechnung nach dem Kalenderjahr abgerechnet wurden.

Der in 2015 angesetzte Betrag entspricht dem Verbrauch von Januar und Februar 2015. Dieser Wert stammt noch vom Voreigentümer. Die Rechnung für 2015 muss dann im März 2016 bei Vonovia eingegangen sein und wurde offensichlich wegen des Rechnungsdatums nicht in 2015 berücksichtigt. Hier wurden die Kosten einfach falsch abgegrenzt. Mittlerweile rechnen die Stadtwerke ebenfalls nach dem Kalenderjahr mit Vonovia ab.

2016 waren die Wartungskosten viel zu hoch angesetzt, 2017 der Betriebsstrom. Leider geht aus den Heizkostenabrechnungen nur der Preis hervor, der im Laufe der Jahre durch die Abgabe für erneuerbare Energie gestiegen ist. Vermutlich wäre die gelieferte Strommenge nach den gelieferten kWh relativ linear, flach ansteigend. Unklar ist, was hier in 2016 passiert ist.

Dennoch ist erkennbar, dass der Verlauf der Kurven ab der Übernahme durch Vonovia nicht normal ist, nicht durch Preis- oder Verbrauchsschwankungen erkärbar ist und auf willkürlich abgerechneten Kosten beruht.

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